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Montag, 29. Februar 2016

Interpretatio synoptica


Deutsch

Die Drei-Fräulein-Sage aus der Pfalz* A Palatine Saga about three Maidens La palatinata tri-fraŭ­li­noj-sagao 一 个 法 耳 次 的 传 说 关 于 三 个 小 姐
¹Früh am Mor­gen, noch vor dem An­bruch des Ta­ges, ging ein Bau­er aus Ens­heim auf sei­ne Wie­se am Sie­del­wald, um die­se zu mä­hen. ¹Ear­ly in the morn­ing, e­ven be­fore dawn, a farm­er from Ens­heim went in­to his mead­ow near­by the for­rest to cut it. ¹Fru­e ma­te­ne, an­ko­raŭ an­taŭ ta­ga ko­men­co, kam­pa­ra­no el Ens­heim i­ris al li­a her­be­jo prok­si­me de la ar­ba­ro fal­ĉi ĉi ti­on. ¹早 晨 , 甚 至 黎 明 前 , 一 个 从 恩 斯 海 姆 来 的 农 民 去 他 的 草 场 在 森 林 旁 边 , 要 把 它 修 剪 。
²Plötz­lich hör­te er ein lieb­li­ches Sin­gen, wie von den Stim­men der Vö­gel. ²Sud­den­ly, he heard a good-sound­ing sing­ing, like the birds’ voices. ²Su­bi­te li aŭ­dis a­man kan­ton, ki­el la vo­ĉoj de la bir­doj. ²突 然 , 他 听 好 听 的 歌 声 , 像 鸟 的 声 音 。
³Der Bau­er dreh­te sich um und sah drei Jung­frau­en in lan­gen wei­ßen Ge­wän­dern aus dem Wald he­r­aus­kom­men. ³The farm­er turn­ed and saw three maid­ens wear­ing white long clothes com­ing out of the for­rest. ³La kam­pa­ra­no tur­ni­ĝis kaj vi­dis tri fraŭ­li­nojn en lon­gaj blan­kaj ves­ta­ĵoj ve­ni el la ar­ba­ro. ³农 民 转 动 了 , 看 三 个 穿 白 长 袍 的 小 姐 出 森 林 来 。
⁴Auf der Wie­se führ­ten sie dann ei­nen wun­der­li­chen und selt­sa­men Tanz auf. ⁴Then they per­form­ed a strange dance in the mead­ow. ⁴Tiam i­ŝi el­fa­ris sur la her­be­jo stran­gan dan­con. ⁴然 后 她 们 跳 奇 怪 的 舞 在 草 场 上 。
⁵Ei­ne der Jung­frau­en trug ei­nen sil­ber­nen Halb­mond auf der Stirn. ⁵One of the maid­ens had a sil­vern half-moon on the fore­head. ⁵Unu de la fraŭ­li­noj mon­tris ar­ĝen­tan lun­ar­kon sur la frun­to. ⁵一 个 小 姐 有 一 个 银 色 的 半 月 在 前 额 上 。
⁶Als nach ei­ner Wei­le der Hahn von der na­he­ge­le­ge­nen Müh­le kräh­te, wa­ren die Jung­frau­en mit­samt ih­rem lieb­li­chen Ge­sang im Nu ver­schwun­den. ⁶When the cock crow­ed from the mill af­ter a while, the three wo­men to­gether with their good-sound­ing sing­ing were dis­ap­peard in no time. ⁶Ki­am la ko­ko ko­ke­ri­kis de la mu­e­le­jo post iom da tem­po, ti­am la tri fraŭ­li­noj kun i­ŝia a­ma kan­to en ne­nia tem­po es­tis mal­a­pe­rin­taj. ⁶过 了 一 会 , 公 鸡 从 磨 坊 叫 的 时 候 , 这 三 个 小 姐 跟 她 们 好 听 的 歌 声 一 起 很 快 不 见 了 。
⁷Als der Bau­er zu je­ner Stel­le ge­lang­te, an der die drei Jung­frau­en ge­tanzt hat­ten, fand er dort die He­xen­rin­ge. ⁷When the farm­er reach­ed the place where the three maid­ens had danc­ed, he found the fairy rings. ⁷Ki­am la kam­pa­ra­no al­ve­nis la lo­kon, ĉe tio la tri fraŭ­li­noj es­tis dan­cin­taj, ti­am li tro­vis la sor­ĉis­ti­najn rin­gojn. ⁷农 民 到 三 个 小 姐 跳 了 舞 的 地 方 的 时 候 , 他 找 到 仙 女 环 。
⁸Das sind klei­ne und gro­ße Pil­ze, die im Herbst kreis­för­mig auf den Wie­sen wach­sen. ⁸Those are small and big mush­rooms, which cir­cu­lar­ly grow in mead­ows in au­tumn. ⁸Tioj es­tas mal­gran­daj kaj gran­daj fun­goj, kiuj en aŭ­tu­no kres­kas sur la her­be­jo. ⁸那 是 小 和 大 菇 , 秋 天 时 间 在 草 场 长 得 圆 形 。

*Hans Christoph Schöll: „Die drei Ewigen. Eine Untersuchung über germanischen Bauernglauben.“ Eugen Diederichs Verlag, Jena, 1936.

Samstag, 20. Februar 2016

Geister


Deutsch

Inhalt

  1. Einleitung
  2. Definitionen
  3. Vorstellung und -kommen von (losen) Geistern
  4. Typologie der Geister
  5. Ortsbezogene Naturgeister

Einlei­tung

Die Vor­stellung von Geistern und insbesonde­re Schutzgeistern für Berg, Feld, Wald und Was­ser war ein­st und ist teils im­mer noch tief im Volks­glau­ben verwurzelt. Die­ser Bei­trag soll ei­ne Defi­niti­on für Geist, ei­ne Typo­logisierung von Geistern und an­schließend ein paar unvoll­ständige Ge­danken zu einigen der ge­nann­ten ortsbezogenen Naturgeis­ter wiederge­ben.
Um kei­ne Pro­bleme mit Urhe­ber­rech­ten zu bekommen, wird auf Bil­der nur verwiesen wer­den, an­statt sie einzubet­ten.

Defi­nitionen

In der alltägli­chen Spra­che wird der Begriff Geist oft verwendet, um scheinbar ver­schiede­ne Dinge zu beschrei­ben. Mal ist die Kogniti­on ei­nes Men­schen, mal ein körper­lo­ser To­ter, mal ein über­natürli­ches Wesen gemeint. Daher soll der Begriff Geist zu­nächst einmal defi­niert wer­den. Dazu wird die folgen­de Glei­chung an­genommen:

Körper + Geist + Seele = Individuum
bzw.
Handeln + Denken + Fühlen = Individuum
Man hätte auch ei­ne Zwei­teilung (in Körper und Geist) an­nehmen können. In der folgen­den Be­trach­tung spielt das allerdings kei­ne Rolle und so hat sich der Verfas­ser an der christli­chen Dreieinigkeit orientiert:
Sohn + Heili­ger Geist + Va­ter = Gott[1]
Formt man die Formel um, so erhält man:
Geist = Individuum − Körper − Seele
Der Geist soll also das sein, was üb­rig bleibt, wenn man von ei­nem Individuum den Körper und die Seele ent­fernt. Die­se drei Begriffe sei­en wie folgt (über die Bio­logie/Medi­zin) defi­niert:
  • Individuum: Lebe­wesen
  • Körper: Physis (ei­nes Lebe­we­sens)
  • Seele: Psyche (ei­nes Lebe­we­sens)

Vor­stellung und -kommen von (losen) Geistern

Dass ein Geist nicht als Teil ei­nes Individuums vorkommt, können sich einige gar nicht vor­stel­len. Man­che glau­ben an ei­ne Tren­nung nach dem Tode: der Körper verwest, die Seele reist ins Jen­seits und der Geist spukt wei­ter auf der Erde her­um. Allerdings gibt es im Volks­glau­ben auch Geis­ter, die niemals Teil ei­nes Individuums wa­ren. Un­abhängig von der Art des Geistes ist es theoretisch unmöglich, ihn wahrzu­nehmen, da er ja kei­nen Körper besitzt. Damit Geister­er­scheinun­gen, sei­en sie sichtba­rer, hörba­rer oder an­derweitig spürba­rer Natur, trotzdem erklärbar blei­ben, wird Geistern zuweilen ein sog. As­tralkörper zuge­schrie­ben, wel­cher im Ge­gen­satz zum (mate­ri­el­len) Körper nicht vergeht. Die­se Vor­stellung kann natürlich nur auf Geis­ter angewendet wer­den, die ein­st mit ei­nem Körper ver­bun­den wa­ren. An­de­ren Geistern, auf die das nicht zutrifft, wird die Kraft zuge­spro­chen, Elemente bzw. Moleküle zu beeinflus­sen; bspw. um Natur­er­scheinun­gen zu verursa­chen oder um ei­ne Ge­stalt zu formen. In der Tat ist und bleibt die Existenz von losen Geistern, d. h. Geistern, wel­che nicht Teil ei­nes Individuums sind, umstrit­ten und so sind die folgen­den Aus­führun­gen rei­ne Mytho­logie bzw. Volks­glau­ben fern­ab jeg­li­cher wis­senschaftli­chen Erklärung.

Typo­logie der Geis­ter

Es gibt ver­schiede­ne Ar­ten von Geistervor­stellun­gen:[2]

  • Totengeister
  • Hausgeister
  • Naturgeister
    • Elementargeister
    • ortsbezogene Naturgeister
Dabei kann ein Geist auch meh­re­ren die­ser Kategori­en zuge­ordnet wer­den. Dar­über hin­aus wer­den Engel und Dämo­nen aus der christli­chen Mytho­logie zu den Geistern gezählt.[3] Wie die Einlei­tung schon aus­sagt, soll es an die­ser Stel­le nur um die zweite Un­ter­gruppe der Naturgeis­ter gehen. Der Vollständigkeit halber sind aber auch die Elementargeis­ter (nach der Vier-Elemente-Leh­re) noch einmal auf­ge­listet:
  • Elementargeister
    • Erdgeister oder Gnome
    • Feuergeister oder Salamander
    • Luftgeister oder Sylphen
    • Wassergeister oder Undinen
  • ortsbezogene Naturgeister
    • Berggeister
    • Feldgeister
    • Waldgeister
    • Wassergeister
Noch einige Anmerkun­gen dazu: 1. Die Namen der Elementargeis­ter wur­den erstmals von Para­celsus im 16. Jh. verwendet.[4] 2. Ne­ben den auf­gezähl­ten ortsbezogenen Naturgeistern gibt es ei­ne Vielzahl weite­rer, wel­che u. a. nicht be­stimm­ten Lebens­räumen, sondern Lebe­wesen zuge­ordnet wer­den. Dazu gehören u. a. Tier- und Baumgeis­ter. 3. Dass die Was­ser­geis­ter zwei mal auf­tau­chen, liegt daran, dass sie hier einmal dem Element Was­ser und einmal dem Ha­bi­tat Was­ser zuge­ordnet wur­den. Auch die bei­den Ein­teilun­gen der Naturgeis­ter sind koexistent, d.h. schließen ein­an­der nicht aus.

Außerdem wer­den Geis­ter oft in gu­te und böse Geis­ter un­ter­teilt, was jedoch nach der obigen Defi­niti­on nicht möglich ist, da Geis­ter allein und ohne ei­ne Seele nicht nach mo­rali­schen Prinzipi­en ur­teilen und sich demzufolge selbs­t­reflektierend nicht als gut oder böse wahrnehmen können.

Ortsbezogene Naturgeis­ter

Einige Berg-, Feld-, Wald- und Was­ser­geister sol­len nun noch namentlich ge­nannt wer­den, weil sie als Natur­schutzgeis­ter und Kinderschreckfigu­ren noch heu­te überliefert wer­den und so ne­ben den weit ver­breite­ten Bräu­chen des Christentums ei­nen Teil der Volkskultur bilden. Da sich aber zuhauf Beschreibun­gen im In­ternet fin­den, wer­den im Folgen­den nur kurze Beschreibun­gen und Verweise auf weiterfüh­r­en­de Quel­len gege­ben. Viele Ge­stal­ten wie Al­ben/El­ben/Elfen, Zwerge, Trolle usw. erlang­ten heutzutage neue Bekannt- und Be­liebt­heit in Bü­chern und Spie­len des Fantasy-Gen­res, wobei sie in diesem Genre meist als Humanoide dar­ge­stellt wer­den und somit (vollständige) Individuen sind.[5] Damit kein Konflikt zwi­schen der tra­ditionel­len und der neumodi­schen Vor­stellung von diesen Wesen ent­steht, wer­den die in­zwi­schen bekörper­ten und beseel­ten Geis­ter an folgen­der Stel­le außen vor gelas­sen.

Berggeis­ter sind auf und un­ter Bergen sowie in Gebirgen zu fin­den. Zu den sagen­umwobens­ten Gebirgen zäh­len das Sie­bengebirge und das Riesengebirge. Aus letzte­rem stammt auch der bekann­teste al­ler Berggeis­ter, nämlich Rüb­ezahl. Ne­ben ihm gibt es auch noch den Bergmönch und das Berg­männ­chen, wel­che al­les­amt Wanderern und Berg­leu­ten mal helfen und mal Un­glück brin­gen sol­len. Sie sol­len mitun­ter die wertvol­len Schät­ze des Berges be­schüt­zen. Der Duden schreibt zu Cobalt:

Umbildung von Ko­bold; ur­sprüngl­ich glaubte man, das Mine­ral sei wert­los und ein Berggeist habe es bös­wil­lig un­ter die wertvol­le­ren Erze gemischt[6]
Dabei ist anzumerken, dass ein Ko­bold ur­sprüngl­ich nur ein Hausgeist war und der Begriff erst spä­ter auf Naturgeis­ter aus­geweitet wurde.

Feldgeis­ter oder Korngeis­ter sind die Bewoh­ner und -hü­ter von Fel­dern. Der wohl bekann­teste Feldgeist ist die Roggenmuh­me/Kornmuh­me (auch Kornweib u. a.)[7] oder in der männli­chen Versi­on der Kornmann. Die Roggenmuh­me soll die Kin­der holen/schla­gen/tö­ten, die am oder im Feld spie­len und Feldblumen bre­chen; sie soll den Wöch­ne­rinnen auf dem Fel­de Wech­selbäl­ger un­ter­schie­ben; man­cherorts wird sie sogar für be­stimmte Wet­ter ver­antwortlich gemacht (daher heißt sie auch Regenmuh­me). Was ihr Aus­se­hen betrifft, so wird sie als sehr groß, pechschwarz und mit eisernen Klauen beschrie­ben, wenn sie nicht ge­rade in tieri­scher Ge­stalt auf­tritt.[8] Auch die Roggenmuh­me hat Ein­gang in die Fantasy-Li­teratur gefun­den.[9]

Waldgeis­ter le­ben im großen tiefen Wald. Zu ihnen gehören z. B. der alti­tali­sche Faun(us) bzw. die Fau­na und die Satyrn.[10] Auch im Jump-’n’-Run-Computer­spiel Moorhuhn Schatzjä­ger gibt es Waldgeis­ter, wel­che den Dschungel mit lähmen­den Blit­zen verteidigen und auf­grund ih­res Geist­seins immun gegen Pis­tolen­schüsse sind.[11]

Was­ser­geis­ter (auch Flussgeis­ter, Bachgeis­ter etc.) bewohnen und -schüt­zen Gewäs­ser. Zu ihnen zäh­len u. a. Was­s­er­männer/-frau­en, Nixe/-en und Meerjungfrau­en. Die un­ter­schiedli­chen Bedeu­tungs­as­pekte gliedern sich dabei wie folgt:[12]

  • Meerjungfrau: Erlösungs­bedürftigkeit
  • Nixe/Was­sermann: Be­drohung
  • Was­serfrau: Liebe
So ist es auch in H. C. An­der­sens Mär­chen Die klei­ne Meerjungfrau und unzähl­igen Sa­gen über Verführung und Tod brin­gende Nixen.


[1]Gleichzeitig gel­ten nach christ­li­cher Vor­stellung auch Sohn = Gott, Heili­ger Geist = Gott und Va­ter = Gott sowie Sohn ≠ Heili­ger Geist, Sohn ≠ Va­ter und Heili­ger Geist ≠ Va­ter, was in kei­ner ma­the­mati­schen Struktur möglich ist (so­fern wir die Bedeu­tung von +, = und unverändert las­sen).
[2]ent­nommen aus Wikipedia und verändert, s. Geist­wesen#Typo­logie der Geist­wesen.
[3]Zur Systematik der Engel sie­he hier.
[4]Quel­le: Wikipedia.
[5]Vgl. dazu z. B. die älte­re Vor­stellung von Elfen (Bild von R. Doyle), wel­che dem Men­schen hauptsächl­ich durch Zauber gefährlich wer­den konn­ten, und die neue­re (Bild von J. Gu­glielmo), in denen Elfen auch mit tödli­chen Waffen auf­tre­ten.
[6]Duden zu Ko­balt.
[7]Bild.
[8]Quel­len: Sa­gen aus Bran­denburg, Deut­sche Sa­gen (Grimm) und Wikipedia. Außerdem noch ein Gedicht von A. Kopisch und ei­nes von J. Loewenberg.
[9]Vgl. Buch Die Kornmuh­me von C. H. Schreiber.
[10]Quel­le: Wikipedia.
[11]Bild.
[12]Quel­le: Wikipedia.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Mischmasch-Wirrwarr #4


Deutsch

Da ich so lange nichts ge­schrie­ben habe, kommt heu­te mal mei­ne abge­arbeite­te Themchen­liste. Es ist heu­te sehr etymo­logiel­as­tig und lei­der sind ei­ne Menge von nichtverwand­ten Wört­ern, an­statt der gewöhn­ten verwand­ten, dabei. Dafür gibt es aber ei­ne klei­ne Neuerung, damit man sich nicht dazu genötigt fühlt, auch die Bei­träge über Spra­chen, die man selbst gar nicht kennt, zu le­sen. Und zwar ein Aus­klappmenü (wie man un­schwer erkennen kann). Viel Spaß!


















[1]Die Angelsach­sen wa­ren da mit ihrem „quicksilver“ kon­sequen­ter.
[2]Außer, wenn man noch an die Japhe­titen­theorie glaubt. Dann käme „*st­o­men-“ wieder­um von „*stëm-“. Aber das tut ja „niemand“ mehr ...
[3]Viele Wör­ter verändern mit der Zeit (und wir spre­chen hier von über 5.000 Jah­ren) ihre Bedeu­tung; Zah­len ha­ben daher ei­ne re­lativ kon­stante Bedeu­tung.
[4]Da fällt mir doch glatt noch ein Zi­tat zu ein.
[5]Wer weite­re Tee­kessel­chen braucht, kann sie hier und hier ent­nehmen.
[6]Duden zu „Ot­ter, der“.
[7]Duden zu „Ot­ter, die“.
[8]Wiktion­ary zu „Ot­ter“.
[9]Hier kann man ei­ne ganze Menge mehr davon nach­le­sen.
[10]Bevor es losgeht: Ehe jetzt wieder jemand behauptet, dass es ja wieder mal typisch für mich sei, dass ich bei der Fülle an Din­gen, die man über Es­pe­ranto berich­ten könne, aus­ge­rech­net über so ein The­ma schrei­ben müsse, sei ge­sagt, dass ich ei­gentlich über Reduplikati­on im Es­pe­ranto schrei­ben wollte und dann zufällig auf ei­nen Wikipediaartikel ge­stoßen bin, der mich dann (auch um der Le­ser wil­len) umge­stimmt hat. (Oder hätte irgendjemand hier lieber was über die Grammatikalisierung von reduplizier­ten Wortwurzeln im Es­pe­ranto gele­sen?)
[11]Das er­in­nert mich ans lateini­sche „publica“ in dersel­ben Bedeu­tung.[12]
[12]Manch­mal fragt man sich echt, nach wel­chen Krite­ri­en das Gehirn Lateinvoka­beln löscht oder behält.
[13]Zum Bei­spiel hier (der erste von Goog­le vor­ge­schla­gene 9GAG-Bei­trag), wenn man sich wie Wilhelm Tell auf­führt, aber eben nicht Wilhelm Tell ist.
[14]Ur­ban-Wörter­buch zu „dieded“.
[15]Sie­he hier (das letzte Bei­spiel).
[16]Dazu habe ich schon einmal etwas aus­führ­li­cher berich­tet: „Verges­sen und geges­sen“.