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Donnerstag, 11. Februar 2016

Mischmasch-Wirrwarr #4


Deutsch

Da ich so lange nichts ge­schrie­ben habe, kommt heu­te mal mei­ne abge­arbeite­te Themchen­liste. Es ist heu­te sehr etymo­logiel­as­tig und lei­der sind ei­ne Menge von nichtverwand­ten Wört­ern, an­statt der gewöhn­ten verwand­ten, dabei. Dafür gibt es aber ei­ne klei­ne Neuerung, damit man sich nicht dazu genötigt fühlt, auch die Bei­träge über Spra­chen, die man selbst gar nicht kennt, zu le­sen. Und zwar ein Aus­klappmenü (wie man un­schwer erkennen kann). Viel Spaß!


















[1]Die Angelsach­sen wa­ren da mit ihrem „quicksilver“ kon­sequen­ter.
[2]Außer, wenn man noch an die Japhe­titen­theorie glaubt. Dann käme „*st­o­men-“ wieder­um von „*stëm-“. Aber das tut ja „niemand“ mehr ...
[3]Viele Wör­ter verändern mit der Zeit (und wir spre­chen hier von über 5.000 Jah­ren) ihre Bedeu­tung; Zah­len ha­ben daher ei­ne re­lativ kon­stante Bedeu­tung.
[4]Da fällt mir doch glatt noch ein Zi­tat zu ein.
[5]Wer weite­re Tee­kessel­chen braucht, kann sie hier und hier ent­nehmen.
[6]Duden zu „Ot­ter, der“.
[7]Duden zu „Ot­ter, die“.
[8]Wiktion­ary zu „Ot­ter“.
[9]Hier kann man ei­ne ganze Menge mehr davon nach­le­sen.
[10]Bevor es losgeht: Ehe jetzt wieder jemand behauptet, dass es ja wieder mal typisch für mich sei, dass ich bei der Fülle an Din­gen, die man über Es­pe­ranto berich­ten könne, aus­ge­rech­net über so ein The­ma schrei­ben müsse, sei ge­sagt, dass ich ei­gentlich über Reduplikati­on im Es­pe­ranto schrei­ben wollte und dann zufällig auf ei­nen Wikipediaartikel ge­stoßen bin, der mich dann (auch um der Le­ser wil­len) umge­stimmt hat. (Oder hätte irgendjemand hier lieber was über die Grammatikalisierung von reduplizier­ten Wortwurzeln im Es­pe­ranto gele­sen?)
[11]Das er­in­nert mich ans lateini­sche „publica“ in dersel­ben Bedeu­tung.[12]
[12]Manch­mal fragt man sich echt, nach wel­chen Krite­ri­en das Gehirn Lateinvoka­beln löscht oder behält.
[13]Zum Bei­spiel hier (der erste von Goog­le vor­ge­schla­gene 9GAG-Bei­trag), wenn man sich wie Wilhelm Tell auf­führt, aber eben nicht Wilhelm Tell ist.
[14]Ur­ban-Wörter­buch zu „dieded“.
[15]Sie­he hier (das letzte Bei­spiel).
[16]Dazu habe ich schon einmal etwas aus­führ­li­cher berich­tet: „Verges­sen und geges­sen“.

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